Transit Housing

Sie brauchen schnell Wohnraum für größere Personengruppen? Room4all löst Ihren Bedarf an Notunterkünften für Flüchtlinge und an Lösungen für die vorübergehende Unterbringung. Wir lassen unsere Erfahrungen aus Dänemark und Deutschland einfließen, um Ihr Wohnprojekt genau so zu konzipieren, dass es sich allen Anforderungen anpassen lässt: Dank flexibler Erweiterungsmöglichkeiten wächst es mit steigenden Flüchtlingszahlen in Ihrer Kommune mit, lässt sich später aber auch leicht wieder verkleinern. Ebenso vielfältig ist die Gestaltung der einzelnen Wohneinheiten – sie lassen sich beispielsweise als als Einzelzimmer, 2-Bett-Zimmer, Familienzimmer oder Schlafräume einrichten.

Ganzheitliche Planung

 

In unserer Planung arbeiten wir ganzheitlich. Wir berücksichtigen sowohl die zum Errichten von Wohnraum nötige Logistik als auch den später möglichst kostengünstigen Betrieb. Wohnraum sehen wir aus der Sicht von Kommunen, die Effizienz und Wirtschaftlichkeit eine hohe Priorität einräumen. Und wir sehen ihn durch die Brille der Menschen, die einen sicheren Platz zum Leben, Essen und Schlafen brauchen. Kurzum: Room4all bietet eine sichere Umgebung zu einem vernünftigen Preis.

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Hohes Maß an Skalierbarkeit

Die Unterkünfte lassen sich bei Bedarf leicht erweitern oder verkleinern, z.B. durch Ergänzen/Entfernen weiterer Container oder das Stapeln zu mehreren Etagen.

Kurze Produktions- und Lieferzeiten

Die Wohnraumlösungen werden in Dortmund produziert und schnell an jeden Ort in Deutschland geliefert.

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Geringe Unterhaltskosten und lange Lebensdauer

Room4all-Container sind überdurchschnittlich gut isoliert und benötigen durch die wetterfeste, robuste Konstruktion nur einen geringen Wartungsaufwand.

Stahl ist weit länger haltbar als klassische Baumaterialien wie Holz oder Beton. Entsprechend länger lassen sich die Room4all-Container nutzen. Der von uns verwendete Stahl hat eine Haltbarkeit von 250 Jahren.

Die Vorteile am Beispiel erklärt

Beispiel 1: Wohnlösung für bis zu 60 Personen

Wir haben unter anderem ein Projekt zur Unterbringung von 20, 40 oder 60 Personen realisiert. Die Basis dafür bildeten 7 Container-Einheiten (jeweils 40-Fuß-Seecontainer). Sie lassen sich beim Einsatz als Notunterkünfte problemlos zu 3 Stockwerken stapeln – bei Bedarf sind sogar 8 Etagen möglich.

 

5 Container-Einheiten ergeben 10 Wohnräume für 2 Personen je Zimmer. Jedes Zimmer in der Unterkunft hat eine Fläche von circa 13 Quadratmetern. Auf einer Etage finden so 20 Personen Platz.

 

Pro Etage stehen ein WC mit Toiletten und 5 Waschbecken und ein Bad mit 4 Duschen bereit. Hinzu kommen ein Abschnitt mit Gemeinschaftsküche samt Herd mit Backofen und 4 Küchenspülen. Sich treffen und untereinander austauschen können die Bewohner in einem Gemeinschaftsraum.

 

Ein zweistöckiges Gebäude nach diesem Schema bietet 40 Personen Platz (20 Wohnräume), ein dreistöckiges Gebäude kann entsprechend 60 Personen aufnehmen (30 Wohnräume). Alle Stockwerke besitzen die gleiche Raumanordnung.

 

Ein barrierefreier Zugang im Erdgeschoss sorgt dafür, dass Rollstuhlfahrer den Wohnbereich leicht erreichen und verlassen können. Die 1. und 2. Etage lassen sich über Außentreppen erreichen.

 

Alle Module sind miteinander verbunden: In der Mitte des jeweiligen Wohn-Containers verläuft eine Verbindung zum angrenzenden Container. Über sie gelangen die Bewohner in Gemeinschaftsräume wie Küche, Bad oder WC.

 

Zur Geräuschdämmung und Isolation sind die Wände und Decken aller Container-Einheiten mit Mineralwolle (45 mm) und zwei Schichten Gips verkleidet. Auf dem Boden ist jeweils eine verschleißfeste Endplatte ausgelegt. Türen und Fenster besitzen einen durchschnittlichen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert). Für Wärme sorgt eine elektrische Heizung.

Beispiel 2: Flüchtlings-Unterbringung

Nach den lebensbedrohlichen Situationen in ihrer Heimat und dem gefährlichen Weg nach Europa brauchen Flüchtlinge eine Unterkunft für sich und ihre Familie. Wir stellen Wohnraum bereit, in dem sie sich sicher und geschützt fühlen können.

Aus der Idee und dem Engagement heraus, das Konzept von Room4all dem rasant ansteigenden Wohnungsbedarf für Flüchtlinge anzupassen, entstand „Transit Housing“ – unser Wohnraumkonzept für Notunterkünfte. Diese Form der vorübergehenden Unterbringung unterscheidet sich deutlich von der sonst üblichen Nutzung leerstehender Gebäude, die dafür teils sogar zweckentfremdet werden. „Transit Housing“ hingegen ist rasch umsetzbar und einzigartig flexibel, denn der geschaffene Wohnraum lässt sich nach Gebrauch wieder in neuen Lösungen einsetzen.

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